Montag, April 28, 2025
Aus dem Archiv: Stellungnahme zu Hetz-Artikel von Wigbert Löer im Stern gegen meine Person
Dienstag, Juli 14, 2020
Interview beim Koenisch
Ein launiges Gespräch mit einem meiner dienstältesten Freunde ergab sich, als ich dieser Tage mal wieder auf der Heimreise von Brüssel nach Baden-Württemberg Zwischenstopp in Köln einlegte.
Wünsche Euch viele Anregungen und Vergnügen beim Vermehren der gewonnenen Einsichten!
Mehr Interviews dieses neuen Formats findet Ihr in Kürze hier.
Folgt dem Koenisch!
Samstag, Januar 14, 2012
Es begann mit einem Buch von Roland Baader
Der Tod Roland Baaders, den ich wie so viele als geistigen Inspirator und väterlichen Freund kennen- und schätzen lernten (in meinem Falle leider nie persönlich, aber durch sehr rege und immer herzliche Korrespondenz) bedeutet für mich ganz persönlich einen sehr großen menschlichen Verlust.Roland Baader hat mir mit seinen mich im Laufe der Jahre immer stärker prägenden Büchern (die ich nahezu alle besitze) sehr geholfen, mich ökonomisch, geistesgeschichtlich und sozialphilosophisch zu schulen und den bis zum heutigen Tage unstillbaren Wissenshunger zu wecken. Durch ihn entdeckte ich das Gedankengebäude der "Österreichischen Schule der Nationalökonomie", fing an Ludwig von Mises zu lesen (meine "Einstiegsdroge" war, wie könnte es anders sein, das von ihm brillant editierte Mises-Brevier, ein Kleinod das inzwischen auch vergriffen ist und einer Neuauflage harrt) und steckte bald dann meinerseits wieder andere junge Freunde mit Baaderscher Begeisterungsfähigkeit an. "Schon große Flamm' von Fünklein kam" heißt es bei Ulrich von Hutten - von Roland Baaders Freiheitsfunken wurden viele entflammt! Daß es heutzutage "in diesem unserem Lande" überhaupt wieder eine vitale "Szene", oder besser gesagt ein geistiges Kraftfeld von Streitern für einen entschiedenen, intellektuell kompromißlosen Liberalismus gibt, der anders als neoliberal-staatstragende Ökonomen und das "middle-of-the-road"-Gesindel von der FDP sich eben nicht in jede Hose macht, die man ihm hinhält, verdankt sich zum allergrößten Teil dem verdienstvollen und schöpferischen publizistischen Wirken dieses badischen Freigeists. Auch, weil er keinen abgehobenen akademischen Stil pflegte, sondern deftig, unerschrocken und herzhaft in die Tasten griff. Und, wie ich dann in unserem E-Mail-Verkehr immer wieder mit Verzücken feststellte, auch über jede Menge Humor verfügte, trotz dem er sehr unter seiner schweren Krankheit zu leiden hatte.
"Die sogenannten Anarchokapitalisten, die in den USA - auch unter den
Wissenschaftlern der Ökonomie - eine wachsende Fraktion bilden, haben die
besseren Argumente als die Minimalstaatler, zu denen auch ich mich zähle. Was
die Minimalstaatler davon abhält, den Vertretern des Null-Staates zu folgen,
sind nicht die schlüssigeren Argumente, sondern fast ausschließlich
Bauchschmerzen, die wir bei dem Gedanken empfinden, auch die innere Sicherheit
und das gesamte Rechtswesen privaten konkurrierenden Unternehmen anzuvertrauen.
Ob diese Bauchschmerzen berechtigt sind, daran läßt die Tatsache, daß das
"demokratische Jahrhundert" zugleich das Jahrhundert der größten Kriege der
Menschheitsgeschichte gewesen ist, einige Zweifel aufkommen. Ebenso die
Tatsache, daß die Allgemeine Wehrpflicht erst im Gefolge der Verherrlichung der
"Volkssouveränität" in der Französischen Revolution die Weltbühne betreten hat,
ein Umstand, der die großen, totalen Kriege erst möglich gemacht hat. (Man
erinnert sich an das Diktum von Napoleon, der nach der Einführung der
Allgemeinen Wehrpflicht in Frankreich gesagt hat: "Jetzt sind Soldaten weniger
wert als Dreck.") Doch ist dieser akademische Streit insofern ohne Belang als
wir alle in Maximalstaaten leben und himmelweit vom Minimalstaat entfernt sind.
Und die Machtkalküle der politischen Kaste, sowie das Desinteresse und die
Unwissenheit der Bürgerschaft werden dafür sorgen, daß dies auch so bleibt."
Vor dem unsterblichen Lebenswerk dieses Mannes, einer außergewöhnlichen Persönlichkeit von einem Format, wie man es heutzutage kaum mehr anzutreffen vermag, verneige ich mich!
19. Januar 2012 um 14 Uhr statt.
Samstag, Dezember 19, 2009
Rothbardianer vs. Hayekianer
"[...] Rothbard makes abundantly clear here, very important differences exist between the fallibilistic, utilitarian, small-government thinking of Hayek (and Friedman, and to a great degree Mises) and the rights-based anarchism of Rothbard and many of his followers, both of which coexist uneasily under the label libertarian.Die Ironie der Geschichte allerdings ist, daß heute Hayek (und Milton Friedman) immer häufiger in der Mainstream-Presse mit dem Begriff "Anarcho-Kapitalismus" identifiziert werden und dieses Etikett wiederum synonym mit "neoliberal" gebraucht wird. Da ist die Verwirrung der Geister dann wirklich komplett.In words that he never made or intended to make public in his lifetime, Rothbard calls Hayek’s most monumental statement about liberty and the political order “surprisingly and distressingly, an extremely bad, and, I would even say, evil book.” The “evil” part comes from the blow he thinks it will strike the libertarian movement, with Hayek then and even more later seen as libertarianism's most respectable and brilliant exponent.
Since Hayek supported political liberty only for instrumental reasons, and not nearly as far as the anarchist Rothbard, Rothbard felt Hayek's position would create a rhetorical “Even Hayek admits…” problem for more radical libertarians (which has been true, to some extent.) Rothbard's arguments against Hayek are not strictly pragmatic; he maintains that Hayek misunderstands the rational arguments for liberty and misstates the importance of rights arguments in classical liberal history. In a later, more conciliatory but still negative memo, Rothbard lists at many pages' length the various concessions Hayek makes to state power that Rothbard thinks are unnecessary and rights-violating, from government subsidies for public goods to government enterprises competing in the market to compulsory unemployment and old age insurance to aid to the indigent."
"In fact, Hayek is so associated with his beliefs in the failures of central planning, the powers of a free-market price system, and his demolition of “social justice” that many people familiar with him are surprised to find out that Hayek believes most of the bad things (from an anarcho-capitalist perspective) that Rothbard slams him for."
Eine Ironie der Geschichte ist es auf jeden Fall, wenn auch bei uns hier als Kollateralnutzen der fortschreitenden allgemeinen Verblödung die bis zur Selbstverleugnung anpaßlerischen "Nur-ja-nicht-anecken-Liberalen" (die sich sogar für manche "zu radikale" Idee Hayeks entschuldigen und auf Distanz gehen, und das bei der Stiftung, die seinen Namen trägt!) für einen Mut und eine intellektuelle Kompromißlosigkeit geprügelt werden, die sie gar nicht besitzen. Dann hat sich ihr serviles Kriechertum vor den herrschenden etatistischen Auffassungen wenigstens nicht ausgezahlt.
Dienstag, September 22, 2009
Das wachsende Problem in Aghanistan
Raus aus Afghanistan!
Mittwoch, Mai 06, 2009
Der Vormarsch der libertären Idee ist nicht zu bremsen
"Paul’s other influence has reached further across the aisle. Since he introduced the Federal Reserve Transparency Act of 2009, he has locked in the support of a majority of the Republican conference as well as 13 Democrats, for a bill that would mandate an “audit of the Board of Governors of the Federal Reserve System and the Federal reserve banks” before the end of 2010 to reveal how the board makes it decisions and moves around money. “As Congressman Paul pointed [out] many times,” said freshman Rep. Alan Grayson (D-Fla.) after co-sponsoring the bill, “the Federal Reserve should have come clean with the American people a long time ago. The Fed is disbursing trillions of dollars and the taxpayers have a right to know who is getting it.”"
Freitag, Oktober 31, 2008
Whig oder Tory?
"I won't ever make the mistake of considering conservatives to be libertarians. They are not. They can talk a game about freedom for white people, they can make a pretense about constitutional government for the Christians, and they can mount a patrol against swarthy-complected persons coming across the border and claim it is all about property rights for ranchers along the border, but I don't have to choose to believe it.
[...]
For exactly the same reason we cannot compromise on the war on drugs, we cannot compromise on the wars overseas, we cannot compromise on the corrupt allocation of defense contracts, we cannot compromise on any of our principles. We have to stand for freedom for everyone, all the time."
Man ist Whig oder man ist Tory! Beides zugleich ergibt keinen Sinn!
hattip: Christian Butterbach
Montag, Oktober 27, 2008
Weder Barry Obomber noch Insane McCain!
"Yes, you read it correctly: if you vote you have no right to complain. I know that the old statist saw is that you haven't the right to complain (or have an anti-statist opinion, etc.) unless you take part in the election farce, but it's time to put that one to rest permanently. And with Barry Obomber and Insane McCain competing to claim the mantle of Harbinger of Change, only the most thoroughly brainwashed idiots have a right to pretend to believe in dumbocracy and its various specious claims.
If there's one thing we know for sure, it's that neither wing of the ruling DemRep Party is for changing anything but faces. Voting only endorses four more years of the same violation of the U.S. Constitution, theft of property and earnings, meddling in the private lives of citizens, police statism at the airports and the borders of the imperial State, and war, war, war.
The recent "Republican" party convention and the attendant fascist raids on St Paul citizens' homes and theft of property from all suspected of opposing the McCain circus is a good lesson in dumbocracy. Even legitimate delegates to the farcical convention were robbed of copies of Ron Paul's books. leaflets, lapel pins and other things feared by the thugs who run the Ghoulish Old Party.
The "Democratic" side of the counterfeit statist coin is just as evil; Barry Obomber has led the charge to slaughter even more Afghans and Pakistanis—although, like all good statist warmongers, he "leads from the rear". A tour of Kandahar is out of the question for as long as there are live Afghans there. And don't even question the intention of this wing of the vulture party to keep raising taxes—they're actually proud of it!
The Reagan/Bush Sr/Clinton/Baby Bush/ [place any statist stooge's name here: ________] Dynasty will never be ended by playing the elections shell game. The same oligarchs who pull the strings on the political puppets also own the MainSewerMedia and control the government schools. If you think this will lead to any kind of honest debate of real issues or even fair coverage of the candidacy of the occasional maverick like Ron Paul, then you have not been paying attention lately.
Besides, in our glorious western dumbocracies, every illiterate who is capable of swilling beer and marking an "X" has the same ballot "power" as you do. With the average I.Q. being a mere 100, and with the average man not making much use of what little potential intelligence he has, any demagogue can manipulate the broad masses, comrade.
Now those few American people capable of analytical thinking have to decide whether they want to continue choosing Statist A or Statist B, or if they wish to oppose the increasingly fascistic imperial socialist state which brutalises the world with their sons and their confiscated wealth. At least the Ron Paul Revolution showed them that there is an alternative to statism.
I hope that the American people finally learn the election lesson. I hope that a serious opposition movement grows up in the USA. I hope that it exposes and opposes every move made by the State at all levels. I hope that the American people boycott the phony elections, home school their children, and read the books and websites that the MSM don't want them to even know exist. I hope that a new generation of MeetUp groups arises; one for the purpose of promoting and participating in a new American Revolution—a revolution unlike any the world has seen before.
It's possible. If the Ron Pauistas and others don't become discouraged and/or intimidated, they could plant the seed of that Revolution. It starts with learning the lessons of the Ron Paul candidacy. It could end with an era of...
Peace and Liberty."
hattip: Christian Butterbach
Mittwoch, Mai 07, 2008
Dienstag, März 25, 2008
Obamas libertäre Fankurve
Besonders empfehlenswert in diesem Zusammenhang erscheint mir die kluge Analyse von Jason Kuznicki zum Medienspektakel um Obamas Pfarrer, der ein paar schräge, idiotische (aber auch manche zutreffende jedoch wenig mainstream-konforme) Äußerungen getätigt hat, aus denen man jetzt Obama einen Strick drehen will. Kuznicki ist auch in diesem Punkt Recht zu geben:
"The importance of the enduring faith community, regardless of its nominal leader, is also why I am inclined to cut Obama much more slack here than I did Ron Paul about those racist newsletters: The costs to Paul of firing an obnoxious subordinate would have been minimal. The costs of leaving a beloved church are to my mind considerably greater."
Hoffen wir, daß der libertäre Obama-Fanblock am Ende noch so stark wird, daß er vielleicht die Initialzündung geben könnte für ein neues Projekt: die Liberaltarians!
Sonntag, Februar 10, 2008
Well done, Ron!
Good News zum Sonntag: Der einzige Politiker, der den größten Freiheitsdenker des 20. Jahrhunderts - Murray Newton Rothbard - in seinem Dienstzimmer hängen hat, hat gestern abend zum wiederholten Male ein überragendes Ergebnis bei den US-Vorwahlen der Republikaner eingefahren: Sensationelle 21 Prozent der Wähler im Bundesstaat Washington im Nordwesten der Vereinigten Staaten gaben Ron Paul ihre Stimme. Damit wird klar, daß die eindrucksvollen 21 Prozent in North Dakota und erst recht die erdrutschartigen 25 Prozent, auf die er am "Super-Tuesday" im Bundesstaat Montana katapultiert wurde, keineswegs eine Abnormität darstellen. Eine Gesamtübersicht über Ron Pauls bisherige Vorwahlergebnisse findet man im "Election Center" von CNN. Da sage noch einer, die Idee der Freiheit sei nicht popularisierbar!
Und auch bei den Demokraten zeichnet sich ab, daß die Wähler nicht bereit sind, sich zu willigen Vollstreckern des Establishmens degradieren zu lassen. Nicht Frontrunnerin Hillary Rodham Clinton triumphierte, sondern der lange als Underdog gehandelte Senator Barack Obama raste mit Ergebnissen, die an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lassen, in Nebraska, Washington und Louisiana seiner Mitbewerberin davon. Im echten Amerika reussieren damit in beiden Parteien zwei Kandidaten, die beide vom "Antiwar-Movement" getragen werden. Kündigt sich da eine Tendenzwende an?
Donnerstag, Januar 31, 2008
GOP im Kulturkampf mit sich selbst?
Das im Wahlkampf allgegenwärtige Motiv des change macht auch vor der republikanischen Partei nicht halt, in der heftige Flügelkämpfe stattfinden. Noch 2004 gelang es Bushs Chefstrategen Karl Rove, die alte Reagan-Koalition aus Fiskalkonservativen, »Falken« und evangelikalen Christen zu erneuern. Durch die Beschwörung von Familie, Vaterland und Religion sowie eine höchst effektive, religiöse Basisarbeit konnten auch viele wertkonservative Lohnabhängige integriert werden. Am Ende der Ära Bush scheint dieses Bündnis geschwächt. »The Party’s Over« titelte das Magazin Newsweek.Das läßt hoffen. Bemerkenswert auch, daß die Jungle World - anders als der Medien-mainstream - die Kandidatur von Ron Paul (der übrigens gestern abend auf CNN wieder trotz knapper Redezeit einen verdammt guten Job gemacht hat und wohl selbst bei seinen innerparteilichen Gegnern aufgrund seiner Prinzipienfestigkeit ein hohes Maß an Respekt und Bewunderung genießt) nicht totschweigt:
Überraschend viele Spenden erhielt dagegen die Kampagne des radikalliberalen Bush-Kritikers Ron Paul. Die Anhänger dieses texanischen Abgeordneten im Repräsentantenhaus vernetzen sich vor allem in der Bloggersphäre. In virtuelle Basisarbeit konnten seine Unterstützer Spenden im zweistelligen Millionenbereich sammeln. Paul, der bei den Vorwahlen in Nevada überraschend auf den zweiten Platz kam, ist der schillerndste Kandidat der GOP. Als Isolationist ist er einer der Wortführer der konservativen Gegner des Irak-Kriegs. Seine innenpolitischen Positionen konzentrieren sich auf die radikale Deregulierung des Staats sowie die rabiate Abwehr illegaler Einwanderer durch private Grenzschützer.
Von entscheidender Bedeutung ist aber dieser Satz:
Um Eintracht in der GOP herzustellen, wäre ein klarer Vorwahlsieg der Hassfigur Hillary Clinton wichtig.Es wäre aus linkslibertärer Sicht sehr zu wünschen, wenn es nicht gelänge, diese Eintracht der GOP, diese 8 Jahre Bush ermöglichende Karl-Rove-Koalition, wiederherzustellen.
Aufregung konnte er [Giuliani] bislang vor allem unter seinen innerparteilichen Gegnern erzeugen, die ihm im American Conservative wegen seiner Teilnahme an New Yorker Gay-Pride-Paraden Verrat an der Partei vorwerfen. Nun fehlt den Republikanern zur Einigung ein ebenso polarisierender wie einigender demokratischer Gegner. Bis zu dessen offizieller Kür findet der Wahl- und Kulturkampf der Republikaner in den eigenen Reihen statt.
Was für ein bigotter Sauhaufen! Vier weitere qualvolle Jahre republikanische Präsidentschaft, etwa eines Autoritaristen vom Schlage McCains, erträgt Amerika nicht. Darum hoffe ich auf einen Sieg von Barack Obama am Super-Duper-Tuesday bei den Demokraten und ein unerwartet starkes Abschneiden des "unechten Republikaners" Ron Paul (ideal wäre natürlich der Sieg) bei den Republikanern!
Von allen Kandidaten war von Anfang an Ron Paul die wünschenswerteste, weil idealistischste Option. Von allen realistischen Optionen ist Obama die einzig erträgliche. Für einen libertären Präsidenten, so wie wir ihn uns wünschen, ist wohl die Zeit - ich betone: leider - noch nicht reif. In the short run wäre aber mit einem Präsidenten, der wenigstens das von Paranoia, Aggression, Zukunftsangst und bisweilen auch Haß geprägte Klima entgiften würde, schon viel gewonnen. Obama ist das jetzt maximal Erreichbare während Ron Paul mit seiner überaus verdienstvollen Kandidatur, die wesentlich und nachhaltig zu einer Popularisierung der libertären Idee beitrug - und immer noch trägt (ich rechne bspw. in Texas noch mit einer erfreulichen Überraschung!) - und dabei weit über Amerikas Grenzen hinausstrahlt, den Grundstein gelegt hat für das, was wir gemeinsam langfristig erstreben sollten: liberty and peace!