
Go raibh maith agat, Éire!
Klartext. Für Deutschland.

"What should I say?.. WOWOWOowowowonderful, heavinly, breathtaking, noble; the voice and pictires are of soaring and radiant beauty.I'm so proud of this amazing artist, what a strong personality behind this childish tenderness..The clip shows a mature star born for the stage, and camera just loves this face. Just gorgeous!"
Vince Miller ist Präsident und einer der Mitbegründer der ISIL (International Society for Individual Liberty). Gestern habe ich eine Rundmail von Chirstian Butterbach erhalten, die dazu aufruft, für Vince Miller zu spenden.
Vince befindet sich zur Zeit aufgrund einer ziemlich schlimmen Lungenentzündung im Krankenhaus. In der Lunge hatte sich so viel Flüssigkeit angesammelt, daß ein akuter Herzstillstand befürchtet wurde.
Die Kosten für die ärztliche Versorgung betragen einige tausend Dollar und Vince benötigt finanzielle Unterstützung, um die Behandlung im Krankenhaus bezahlen zu können.Ich selbst habe Vince auf ISIL-Veranstaltungen kennengelernt und er gehört sicherlich zu den Menschen auf diesem Planeten, ohne die die Freiheit und die libertäre Idee viele Menschen nicht erreicht hätten. Vince hat ein Leben lang, ohne sich je selbst in den Vordergrund zu drängen, in den Dienst dieser Idee gestellt. Wer je das Glück hatte ihn zu treffen, hat einen überaus fleißigen und ruhigen, ja geradezu bescheidenen Menschen kennengelernt, der unermüdlich für seine seine Idee gearbeitet hat.
Ein großartiger Mensch. Er hat mir und vielen anderen sehr geholfen und jetzt braucht er die Hilfe jener, denen er so viel gegeben hat.
Etwas mehr zum Hintergrund diese Aufrufs und wo und wie man
spenden kann, findet sich hier:
http://freestudents.blogspot.com/2008/06/chance-to-do-something-good.html
"Der von Gysi nach der Wende für die PDS gewählte Begriff der „Nachfolgepartei der SED“ ist fragwürdig, weil das, was die SED gekennzeichnet hat, keine „Nachfolge“ haben darf. Wenn es einen Grund gab, eine förmliche Koalition mit der PDS grundsätzlich zu verweigern, dann lag es im Anstößigen dieser Nachfolge und nicht, dass heute Lafontaine und Gysi Einwände gegen den EU-Vertrag von Lissabon erheben (das macht der Präsident des Bundesverfassungsgerichts auch) und dass sie nichts von den Bundeswehreinsätzen im ehemaligen Jugoslawien und Afghanistan halten (das tun die Deutschen mehrheitlich)."
12.-13. Juni 2008
Zürich
Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ), Sihlhof, Lagerstrasse 5
Das diesjährige LI-Symposium befasst sich mit dem Spannungsverhältnis von Markt und Umweltschutz. Es wird erörtern, ob und inwiefern sich die ökonomische und ökologische Entwicklung einer Gesellschaft widersprechen, welche ökologischen Auswirkungen der Marktprozess entfalten kann und welche Notwendigkeiten sich daraus ergeben.
12.06.08 - Öffentliche Abendveranstaltung (ab 18 Uhr)
«Ökologismus — eine Gefahr für die Umwelt?»
Michael Miersch, Maxeiner & Miersch, München und Berlin
«Classical Liberal Perspectives on Environmental Protection»
Fred L. Smith Jr., Competitive Enterprise Institute, Washington
Eintritt frei - Anmeldung zur Abendveranstaltung:
Anmeldeformular — Abendveranstaltung 12. Juni 2008
13.06.08 - Tagesseminar (ab 9.30 Uhr)
Robert Nef, Liberales Institut
Prof. Rudolf Minsch, Chefökonom, economiesuisse
Steffen Hentrich, Institut für unternehmerische Freiheit, Berlin
Julian Morris, International Policy Network, London
Edgar Gärtner, Publizist, Frankfurt am Main
Rahim Taghizadegan, Institut für Wertewirtschaft, Wien
Teilnahme kostenlos - Anmeldung zum Tagesseminar (Teilnehmerzahl begrenzt):
Anmeldeformular — Tagesseminar 13. Juni 2008
Komplettes Programm des LI-Symposiums (pdf)
Anfahrtsbeschreibung (pdf)
"Es gibt keinen Grund, auf weit greifende liberale Entwürfe mit Bildern attraktiven Lebens zu verzichten. Auch strenge Privateigentumsordnungen, Ehen- und Familienideale haben ihre Romantik, wie Chesterton in humorvoll-übermütiger Weise gezeigt hat. Utopien müssen nicht sozialistisch sein. [Hervorhebung DDH] Liberale Träumer sollten sich darum nicht entmutigen lassen; die Zeit kann sie mit Erfüllungen überraschen und ihre erdichtete Welt in Wirklichkeit umsetzen. Wo aber die Utopien schwinden, da breitet sich eine Welt von Öde und Ratlosigkeit aus."
Better Off Out... Of Eurovision
Here’s a heartening piece of trivia: no two Eurovision contestants have ever fought a war against each other. The constituent Yugoslav republics were admitted to the competition following their peace accords. Armenia and Azerbaijan likewise. Is the Eurovision Song Contest a price worth paying for peace in Europe?
Peace is, of course, the traditional justification for that other 52-year-old international outfit, the European Union. Its members have never fought each other either – although this has more to do with the defeat of fascism, the spread of democracy and the American alliance than with the Euro-apparat. Still, “peace” is a pretty knock-down way of closing down an argument. You think that the EU isn’t democratic? Look at the cemeteries in Flanders! You worry about the unaudited accounts? You warmonger! You’re against the European Constitution? What’s your alternative – genocide? (This last argument really was put, by the Swedish Commissioner, Margot Wallström, at the Theresienstadt concentration camp.)
The Eurovision song contest, like the EU, is based on a measure of cant. “I always find the word Europe in the mouths of those who want something that they don’t dare demand for their own nation,” remarked Bismarck. Just as the EU is a handy way of securing olive subsidies or fishing quotas, so Eurovision, especially since it adopted the phone-in voting system, has divided into regional alliances: a Baltic/Nordic bloc, a Balkan league, a diaspora Turkish vote. In both cases, the British are nagged by a suspicion that not everyone is playing by the spirit of the rules.
Multi-national organisations place a premium on the simple, the facile, the babyish. Eurocrats tend to speak and think in cliché: “respecting the principles of subsidiarity and proportionality”, “bringing Europe closer to the citizen”. These phrases are always machine-gunned out: if the speaker stopped to ponder what he was saying, he’d realise he was talking balls. It’s what Orwell called duckspeak: making articulate speech issue from the larynx without involving the higher brain centres at all.
Eurovision, aimed at a multi-lingual audience, carries duckspeak to its fullest conclusion. Look at the entries over the years: “Ring dinge-ding” (Netherlands), “La la la” (Spain), “Boom bang-a-bang” (UK), “Ding-a-dong” (Netherlands, again) “Do re mi” (Norway), “Diggi-loo diggi-ley” (Sweden).
Here, though, is the most striking parallel. When we first watched Eurovision, our pleasure was enhanced by the thought that not everyone treated the thing as a joke. We British might understand the camp humour, but surely someone somewhere – a grave Macedonian shepherd, or perhaps a swag-bellied Hollander – was earnestly cheering on his national entry. As time passes, though, we realised that even the most Ruritanian countries also saw the kitsch side.
So it has proved with the EU. For a long time, it seemed that the British were the only people not getting into the spirit of things. Now we find that whenever any country is given a referendum, it votes “No”.
No one would invent the EU or Eurovision today. They are awkward hangovers from the 1950s. But we keep them going because so many people find them a useful way to make a living. Oh, and one more thing: Britain and Germany pay disproportionately for both organisations, but get no thanks from either.

wird Fady Maalouf auch von Julien Germain attestiert:Fady Maalouf in Höchstform
Keiner der Nachwuchskünstler bei der Talentshow “Deutschland sucht den Superstar” hat in letzter Zeit so viel Aufsehen erregt wie Fady Maalouf. Dabei aber ging es bei Weitem nicht nur um seine gute Stimme. Das Kind aus dem Libanon, das schwere Zeiten des Krieges über sich ergehen lassen musste, darf in Deutschland endlich wieder die Sonne aufgehen sehen. Und das mit Recht. Denn dieser junge Mann besitzt eine solch klang- und kraftvolle Stimme, als hätte er ein ganzes Orchester verschluckt. Seine fady-typischen Gesangsvibrationen unterstreichen dies mehrfach wie eine unbezahlbare Stradivari-Geige und lassen den Zuhörer von einer friedlicheren Welt träumen, die wir doch alle so nötig hätten.
Fady hat Weltklasse
Vor seinem letzten Auftritt im Kölner Coloneum hatte Maalouf vom Kaffeetrinken einen Koffein-Schock erlitten und brach zusammen. Somit hatte er keine Möglichkeit mehr, seine musikalischen Beiträge gebührend zu proben. Jury und Zuschauer aber honorierten seine Bühnenpräsenz ohne Abstriche, während Fadys Leistungen, selbst unter Berücksichtigung aller kleinsten Fehler, bereits Weltklasse erzielte. Für diesen Jungstar ist eines gewiss: Er ist schon heute Superstar, weil er seinen Weg meistern wird. Dass dem so ist, sahen wir an der Tatsache, dass Fady Maalouf von Beginn an eine kontinuierliche und zudem gesteigerte Leistung zeigte.
Den inzwischen 29jährigen DSDS-Star Fady Maalouf, der mittlerweile zu den Top Five gehört, hatte am Beginn dieser Staffel eigentlich niemand auf dem Papier (außer mir, versteht sich). Pars pro toto sei zur Erinnerung noch einmal Thomas M. Stein, einer der Juroren aus der ersten Staffel, zitiert:„Ein Hauch von Stimme – da muss man den Fernseher lauter machen, damit man alles hört. Leider fehlt Fady jegliche Kraft in der Stimme, um vorne mitzuspielen. Klingt als wäre die Batterie beinahe leer! Aber wenn er Glück hat, überlebt er durch die Gunst der Zuschauer.“

Barack Obama kann man nur beipflichten: diese Frau steht für alles, was die Menschen - nicht nur in Amerika - so satt haben. So richtig in ihrem Element ist sie, wenn es ums Holzen geht:Hillary simply cannot tell the truth. Here's her scorecard:
Admitted Lies
• Chelsea was jogging around the Trade Center on Sept. 11, 2001. (She was in bed watching it on TV.)
• Hillary was named after Sir Edmund Hillary. (She admitted she was wrong. He climbed Mt. Everest five years after her birth.)
• She was under sniper fire in Bosnia. (A girl presented her with flowers at the foot of the ramp.)
• She learned in The Wall Street Journal how to make a killing in the futures market. (It didn't cover the market back then.)Whoppers She Won't Confess To
• She didn't know about the FALN pardons.
• She didn't know that her brothers were being paid to get pardons that Clinton granted.
• Taking the White House gifts was a clerical error.
• She didn't know that her staff would fire the travel office staff after she told them to do so.
• She didn't know that the Peter Paul fundraiser in Hollywood in 2000 cost $700,000 more than she reported it had.
• She opposed NAFTA at the time.
• She was instrumental in the Irish peace process.
• She urged Bill to intervene in Rwanda.
• She played a role in the '90s economic recovery.
• The billing records showed up on their own.
• She thought Bill was innocent when the Monica scandal broke.
• She was always a Yankees fan.
• She had nothing to do with the New Square Hasidic pardons (after they voted for her 1,400-12 and she attended a meeting at the White House about the pardons).
• She negotiated for the release of refugees in Macedonia (who were released the day before she got there).With a record like that, is it any wonder that we suspect her of being less than honest and straightforward?
"Your Song" von Elton John in einer Interpretation von Fady Maalouf. Enjoy! Und ruft heute abend bei DSDS an für ihn, denn der hochtalentierte junge Mann hat am Sonntag Geburtstag!
Man muß schon dieses drastische Max-Liebermann-Zitat bemühen, um auf die verabscheuungswürdige Rufmord-Kampagne der von allen Skrupeln und jedem Spurenelement von Scham befreiten Menschenjäger aus dem Hause Springer gegen den jungen DSDS-Star Fady Maalouf überhaupt noch adäquat reagieren zu können. Da wird ein großartiger Sänger, dessen künstlerische Leistung wahrscheinlich zum Besten gehört, was jemals in diesem Sendeformat zu sehen war, von den Bluthunden der Gossenjournaille durch die Landschaft gehetzt, der sexuellen Denunziation preisgegeben und anschließend stellt sich dieses "Sturmgeschütz der Demokratie" noch mit unglaublicher Chuzpe hin und vergießt Krokodilstränen über die mögliche Gefährdung des jungen Mannes durch eben jene Veröffentlichungen, die der eigene Verlag zu verantworten hat. Was dann auch noch Blogger-Haie im Blutrausch sowie den von Nazi-Nannen gegründeten und von Hitler-Tagebücher-Fälscher Konrad Kujau für alle Zeiten unvergeßlich diskreditierten STERN auf den Plan ruft. Es kotzt einen an!"Und obwohl die "BamS" heute noch einmal referiert, was dafür verantwortlich ist, dass der Sänger "um sein Leben bangen" müsse*, verschweigt die "BamS", wer dafür verantwortlich ist – und schreibt stattdessen nur:
Am Samstag wurde bekannt (…)"*) Die "BamS" lässt übrigens keinen Zweifel daran, dass "Bild" den gebürtigen Libanesen ohne sein Einverständnis geoutet hat [...]
Heute auf der Titelseite der “Welt”: Dänischer Mohammed-Karikaturist auf der Flucht vor Islamisten. Und: SPD-Politiker fordert einheitliches Rauchverbot in Deutschland. Beides hat nichts miteinander zu tun? Vielleicht doch: Hinter der Verfolgung des Karikaturisten und der Raucher steht das einheitliche Bevormunderdenken. Die einen wollen unsere Körper, die anderen unsere Seelen vor Gift schützen. Was ist wohl wichtiger? Und für den, der da meint, der Unterschied liege darin, dass der Raucher ggf. nur mit Bußgeld und nicht wie der Karikaturist mit dem Tode bedroht werde, den belehrt weiter hinten auf der Wissenschaftsseite folgender Hinweis eines Besseren: Eine Studie in Amerika hat ergeben, dass aufgrund des Rauchverbotes mehr Autounfälle passieren. Besucher von Bars mit Rauchverbot würden sich nach dem Trinken auf die Suche nach einem Etablissement ohne Rauchverbot machen. Was “natürlich” wiederum ein gutes Argument für ein einheitliches Rauchverbot ist. Am besten packen wir oben drauf ein einheitliches Alkoholverbot (die Lobby der Mafia bedankt sich). Tipp: Vor islamistischen Terror schützen wir uns am sichersten, indem wir selbst blasphemische Kunst verbieten (klammheimliche Freude der christlichen Kirchen ist garantiert).
“Wenn die Regierung uns vorschreibt, wann wir ernten, wird sie uns bald auch sagen, wann wir sähen müssen”, sagte Thomas Jefferson.
Freiheit ist unteilbar."
Auf die Frage "Was würdest du niemals tun?" ist seine erste Antwort: "In den Krieg ziehen." Eingedenk der von harten Schicksalsschlägen und traumatischen Kriegserfahrungen geprägten Kindheit des DSDS-Favoriten Fady Maalouf ist das mehr als verständlich. Der gefühlvolle Sänger hat, im Gegensatz zu all den wohlbestallten Muttersöhnchen, die die "pro-westliche" Bloggerszene bevölkern, buchstäblich am eigenen Leibe erfahren, was Krieg wirklich bedeutet. Mehrfach wurde er als Kind im Libanon durch Bomben schwer verletzt, physische und seelische Narben haben bis heute ihre Spuren hinterlassen. Gegenüber der Welt erzählt er von dem, was er in seinem jungen Leben bislang durchlebt und durchlitten hat, und davon, wie sehr ihm die Musik dabei geholfen hat, das Erlebte zu verarbeiten."The importance of the enduring faith community, regardless of its nominal leader, is also why I am inclined to cut Obama much more slack here than I did Ron Paul about those racist newsletters: The costs to Paul of firing an obnoxious subordinate would have been minimal. The costs of leaving a beloved church are to my mind considerably greater."
"Alas, I cannot give a more considered response right now as I have to get on the road. But I do want to say that this searing, nuanced, gut-wrenching, loyal, and deeply, deeply Christian speech is the most honest speech on race in America in my adult lifetime. It is a speech we have all been waiting for for a generation. Its ability to embrace both the legitimate fears and resentments of whites and the understandable anger and dashed hopes of many blacks was, in my view, unique in recent American history.
And it was a reflection of faith - deep, hopeful, transcending faith in the promises of the Gospels. And it was about America - its unique promise, its historic purpose, and our duty to take up the burden to perfect this union - today, in our time, in our way.
I have never felt more convinced that this man's candidacy - not this man, his candidacy - and what he can bring us to achieve - is an historic opportunity. This was a testing; and he did not merely pass it by uttering safe bromides. He addressed the intimate, painful love he has for an imperfect and sometimes embittered man. And how that love enables him to see that man's faults and pain as well as his promise. This is what my faith is about. It is what the Gospels are about. This is a candidate who does not merely speak as a Christian. He acts like a Christian.Bill Clinton once said that everything bad in America can be rectified by what is good in America. He was right - and Obama takes that to a new level. And does it with the deepest darkest wound in this country's history.
I love this country. I don't remember loving it or hoping more from it than today."
"Am I out of step with the country or just out of step with the pundit class? The things I'm told to like about Barack Obama's persona turn me off, and the things that are supposed to be disturbing seem appealing.I got my first inkling of this during the debate season, when the conventional wisdom had it that Obama was at his best when giving a speech and that he suffered when he had to share a stage with someone else. Whereas I always thought his speeches were platitudinous mush but enjoyed his debate performances, where he proved himself able to think quickly on his feet and crack a few unscripted jokes. The Obama of the speeches is a bore; the Obama of the debates seems like a man with whom I'd enjoy a friendly
political argument over lunch.Now we have the Jeremiah Wright "scandal," which frankly makes me like Obama more. If you don't have a friend -- a real friend, someone who means something to you and sometimes influences your decisions -- who occasionally expresses a nutty opinion ("The government lied about inventing the HIV virus as a means of genocide against people of color") or an impolitic truth ("a country and a culture controlled by rich white people"), then you really, really need to get out more. Obama's connection to Wright is like his cigarette habit, his willingness to talk about his past drug use, his fondness for gritty TV shows -- it's a sign that there's an actual human being in that suit after all, no matter how empty it may seem when he's blathering about "an insistence on small miracles" and the like. It's a sign he might know a thing or two about the real America after all.This morning Obama delivered a speech on the subject. It goes on endlessly, as his speeches often do, but it makes the essential, obvious point:
"As imperfect as he may be, [Wright] has been like family to me. He strengthened my faith, officiated my wedding, and baptized my children. Not once in my conversations with him have I heard him talk about any ethnic group in derogatory terms, or treat whites with whom he interacted with anything but courtesy and respect. He contains within him the contradictions -- the good and the bad -- of the community that he has served diligently for so many years.I can no more disown him than I can disown the black community.
I can no more disown him than I can my white grandmother -- a woman who helped raise me, a woman who sacrificed again and again for me, a woman who loves me as much as she loves anything in this world, but a woman who once confessed her fear of black men who passed by her on the street, and who on more than one occasion has uttered racial or ethnic stereotypes that made me cringe.
These people are a part of me. And they are a part of America, this country that I love."
I guess you either understand this instinctively or you don't. And then, of course, there are the people who understand it but will continue to pretend they don't, the better to smear Obama as a secret jihadist, Weatherman, or Farrakhanite."
Wie Barack Obama (hier auf dem Bild im zarten Alter von 3 Jahren mit seiner Mutter) diesen "Skandal" um seinen Pastor und dessen verschrobene Reden (wir sprechen von einem Pastor!) gemanagt hat, das war schon wirklich großes Kino. Obama hat die Feuertaufe bestanden. Jetzt weiß Amerika und mit ihm die ganze Welt: Wenn einer schon aufgrund seiner eigenen Geschichte dazu prädestiniert ist, die Rassenschranken im "Land of the free" wirklich überwinden zu können, dann dieser Mann. Wenn das der einzige Grund wäre, ihn zu unterstützen, es wäre schon Grund genug!
Yes, he can!
Via ad sinistram:"Die Regierung des Menschen über den Menschen ist Sklaverei. Wer immer die Hand auf mich legt, um über mich zu herrschen, ist ein Usurpator und ein Tyrann. Ich erkläre ihn zu meinem Feinde.
Regiert sein, das heißt unter polizeilicher Überwachung stehen, inspiziert, spioniert, dirigiert, mit Gesetzen überschüttet, reglementiert, eingepfercht, belehrt, bepredigt, kontrolliert, eingeschätzt, abgeschätzt, zensiert, kommandiert zu werden durch Leute, die weder das Recht, noch das Wissen, noch die Kraft dazu haben. Regiert sein heißt, bei jeder Handlung, bei jedem Geschäft, bei jeder Bewegung notiert, registriert, erfaßt, taxiert, gestempelt, vermessen, bewertet, versteuert, patentiert, lizensiert, autorisiert, befürwortet, ermahnt, behindert, reformiert, ausgerichtet, bestraft zu werden. Es heißt, unter dem Vorwand der öffentlichen Nützlichkeit und im Namen des Allgemeininteresses ausgenutzt, verwaltet, geprellt, ausgebeutet, monopolisiert, hintergangen, ausgepreßt, getäuscht, bestohlen zu werden; schließlich bei dem geringsten Widerstand, beim ersten Wort der Klage unterdrückt, bestraft, heruntergemacht, beleidigt, verfolgt, mißhandelt, zu Boden geschlagen, entwaffnet, geknebelt, eingesperrt, füsiliert, beschossen, verurteilt, verdammt, deportiert, geopfert, verkauft, verraten und obendrein verhöhnt, gehänselt, beschimpft und entehrt zu werden. Das ist die Regierung, das ist ihre Gerechtigkeit, das ist ihre Moral."
-
Pierre-Joseph Proudhon -
Mehr zu Proudhon gibt es aktuell bei Roderick T. Long, der eine Debatte zwischen diesem und dem anderen großen französischen Freiheitsdenker Frédéric Bastiat wiederentdeckt hat und einer interessierten libertären Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
("They no longer see the need to even put on the charade of maternalistic government, which they view as costly and not generating enough profits for corporate interests in the same way that the rapidly expanding prison-industrial complex and other recently emergent forms of repression are doing.")nur aufgesetzt ist und moralische wie ökonomische Fundamental-Kritik am Wohlfahrtsstaat ein zutiefst linkes Anliegen!
"Wer beschützt die Menschen also vor dem wirklichen Terror? Vor dem Terror, der legitimiert durch Volksvertreter, Parlamente und Gesetze wütet? Vor dem Terror, den man als notwendiges Übel, als unvermeidlichen Teil des Systems begreift? Vor dem Terror, der Krieg meint, wenn er Frieden sagt; der Sklaverei meint, wenn er Freiheit sagt; der Unwissenheit als Grundlage seiner Stärke ansieht? Vor dem Terror, den man kaum erkennt, weil er als staatliche Institution auftritt? Vor dem Terror, den man nicht kritisieren kann, weil man sonst selbst unter Verdacht gerät? Terror ist eben Ansichtssache... "
„Sie ist ein Monster, und - das bleibt jetzt unter uns - sie lässt sich zu allem herab. [...] Man schaut sie nur an und denkt: 'Pfui!'“.Aber mal ganz ehrlich: Wer kriegt nicht das kalte Kotzen, wenn er sieht, wie schamlos sich die Clinton zum armen Opfer der Medien stilisiert, während sie unter der Tischkante übelste Schienbeintritte austeilt?
Sheldon Richman on Independent Thinking
Meinem Profil hinzufügen | Mehr Videos
"Yes, sometimes working within the system is the best approach. But that doesn’t mean that one invests one’s political loyalties in the system; rather, it means one uses or discards the rules and mechanisms according to strategic expedience. Too often, Buckley and other quasi-libetarians demand a realism that goes beyond grudging acceptance of the state into identifying with it. If care is not taken to keep one’s eyes on the prize (not to mention if the prize is mere “low taxes”) it is quite easy for libertarian critiques of the state to become reforms that simply make the state more acceptable, thereby helping our oppressors determine the precise psychology required to exact our compliance. The libertarian goal is not fair, non-violent, small government, and the realization of such is not the point at which our struggle stops.
Buckley demonstrates that what libertarians need is exactly what his type gives us so often: a sense of marginalization and disdain. Our ranks are not filled with the elite, the privileged, the aristocratic, the “well bred” (in fact, I think we should look very suspiciously at any wealthy libertarians, who too often share Buckley’s go-along-to-get-along attitude; are they truly prepared for the free market?). We should not see his type as an ally, nor worship the god he worships. We are not the establishment, and we should not expect to be taken seriously by it. When we are, we should question the motives."