Thursday, November 25, 2021

Metternich diente Gott, Kaiser, Vaterland und keinem Soros



                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    

Wahrlich ein wunderbares Kleinod bei Le Penseur

«Schallenberg mit Metternich zu vergleichen, ist ein Sakrileg. Metternich war hochintelligent und ein Bekämpfer des Masonismus. Auch wenn man seine Methoden nicht goutieren mag, diente er Gott, Kaiser, Vaterland und keinem Soros.»

Sunday, November 21, 2021

Adorno würde bittere Tränen vergießen



Weil mich gerade jemand fragte, ob ich die "Umerziehung" für erfolgreich oder gerade für erfolglos hielte angesichts des verbrecherischen Ausmaßes der Konformität der Deutschen im dritten Totalitarismus auf deutschen Boden. 

Die Antwort ist die: Bemisst man das Ergebnis der "Reeducation" am vorgeblichen Ziel - Entwicklung eines "anti-totalitären Frühwarnsystems" - dann ist sie klar gescheitert. 

Bemisst man das Ergebnis hingegen am eigentlichen Ziel - Brechung der nationalen Identität der Deutschen und Kappung aller Traditionsstränge, kollektive Bewusstseinszerstörung - dann ist sie auf geradezu teuflische Weise gelungen. 

Vor dieser grotesken jahrzehntelangen Psycho-Operation an einer ganzen Bevölkerung waren die Deutschen wie jedes Volk ambivalent. Nationsfähig im Guten, holocaustfähig im Bösen. 

Das was heute als Abglanz von ihnen übrig ist, ist nicht mehr nationsfähig, aber eine hochtoxische Masse amorpher holocaustfähiger Kosmopoliten - die schäbigste Entität unterm Himmelszelt. Was wir noch sehen werden an den wachsenden Zustimmungsraten zu körperlichen Zwangshandlungen und Isolationslager gegen "Gesundheitsschädlinge" oder späterhin Klimasünder bei fortgesetzter gleichgeschalteter Hasskampagne aus alle Rohren etc. pp. 

 
Adorno würde bittere Tränen vergießen.

Saturday, November 20, 2021

Thomas Sarnes: "Vater, vergib mir!"


Thomas Sarnes war Chefarzt der Chirurgie der Oberhavelkliniken und ist jetzt im Ruhestand. Er würde uns gerne helfen, „doch das kann ich nicht“. Dafür findet er klare Worte:

 

Ob wir unsere Würde behalten, das entscheiden wir allein!


Was ich nicht mehr ertrage in unserem Spektrum ist das säuselnde, stuhlkreis-um-die-Klangschale-erprobte, weinerlich-rumopfernde “Lasst uns die Spaltung überwinden“-Gelaber! 

Wir befinden uns in einem Krieg, bei dem die eine Seite Menschen zwingen will, eine bedenkliche Substanz sich in immer kürzeren Intervallen in den Körper spritzen zu lassen! Das ist ein Zivilisationsbruch noch bevor es überhaupt zur Tatverwirklichung kam! Mit diesen Milieus - namentlich den demoskopisch als Verbrecherbande par excellance sich noch zu jedem Meinungsverbrechen hinreißen lassenden BRD-Rentnern und Boomern - will ich keine Gemeinsamkeiten mehr! Nie mehr! Kein Zusammenleben, keine Koexistenz, keinen inneren Frieden. Kampf bis aufs Messer und wenn man dabei draufgeht - so what? Was ist denn die Alternative zum bedingungslosen Widerstand? Es gibt sie nicht! 

Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Sie können uns wenn sie wollen fast alles nehmen. Aber ob wir unsere Würde behalten, das entscheiden wir allein! 

Ich habe diesen Krieg niemandem erklärt. Er wurde mir erklärt. Ich für meinen Teil bin fest entschlossen, meine körperliche Unversehrtheit mit ALLEN Mitteln zu verteidigen. Ohne Einschränkung. 

Kommt damit klar oder lasst es! Aber hört auf Mandalas zu malen!

Friday, November 19, 2021

Spaltung überwinden? Nun nicht mehr!


Mit BRD-Zombies, die die Impfpflicht verlangen setze ich mich so wenig zusammen wie mit Kannibalen, um mit ihnen die Speisekarte durchzugehen.

Saturday, November 13, 2021

Brecht aus dem Wahnsinns-Reich der Lüge aus!


„[…] teuflisch ist, wer das Reich der Lüge aufrichtet und andere Menschen zwingt, in ihm zu leben. […] Der Teufel ist nicht der Töter, er ist Diabolos, der Verleumder, ist der Gott, in dem die Lüge nicht Feigheit ist, wie im Menschen, sondern Herrschaft. Er verschüttet den letzten Ausweg der Verzweiflung, die Erkenntnis, er stiftet das Reich der Verrücktheit, denn es ist Wahnsinn, sich in der Lüge einzurichten.“ – Arnold Gehlen: Moral und Hypermoral 

Dieses Video von Ulrich Siegmund, dem Herbert Kickl der Altmark, bitte verbreiten bei Freunden, Verwandten, Arbeitskollegen und Vereinskameraden! JETZT!


 

Monday, November 01, 2021

Der Volksanwalt legt den Finger in die Wunde!


Wohltuend und befreiend: Diesen Vortrag von Dubravko Mandic sollten sich viele in der AfD zu Gemüte führen! Dringend! 

Wir müssen selbstbewusster werden! Und ja: Wir brauchen eine härtere innerparteiliche Gangart mit Zersetzern und Systemtrotteln! Zieht die Glacéhandschuhe aus!

 

Friday, October 29, 2021

Die Generationenfrage: Das tatsächlich Alternative in der AfD ist ihre Jugend



Im österreichischen Magazin "Freilich", welches eine gewisse Meinungsführerschaft im "Dritten Lager" der Alpenrepublik für sich beanspruchen kann, betrachtete Marvin T. Neumann mit preußisch scharfem Blick für die Wirklichkeit unlängst derzeitige Situation der AfD, ihre Genese und die ihrer parteipolitischen Vorläufer sowie die möglichen Zukunftsszenarien der „vermutlich letzten deutschen Rechtspartei":

Er kommt wie ich zu dem Schluss, dass die positiven Impulse, die insbesondere von der Parteijugend ausgehen, dringend einer Stärkung bedürfen, um die seit zwei Jahren durch einen dysfunktionalen und in seiner mehrheitlichen personellen Zusammensetzung destruktiven Bundesvorstand aus dem Tritt geratene Partei wieder zu konsolidieren. Dazu ist es aber eben zunächst einmal vonnöten, sich ein realistisches Lagebild zu verschaffen, welches doch erheblich abweicht vom immer wiedergekäuten Seim "liberalkonservativer", verzweifelt um Akzeptanz beim Establishment buhlender West-AfD-Funktionäre, ihrer surrealen Befindlichkeiten, abgestandenen "Bonner Republik"-Phrasen und clownesk aus der Zeit gefallenen Westbindungs-Idiosynkrasien. Neumann konstatiert:


Die Generationenfrage, die von linksliberaler Seite in kulturrevolutionärer Manier gestellt wird, ist auch für die Rechte nicht unbeachtlich. 

Während „der Boomer“ für die linksgrüne Bürgijugend durch „unethisches Konsumieren“ das Klima ruiniert und dem progressiven Ideal des liberalen Universalismus nicht gerecht geworden ist, ist für junge Patrioten die Frage zu stellen, was genau die Nachkriegsgenerationen geschaffen oder von der Überlieferung der Vorfahren bewahrt haben, das sich heute überhaupt noch konservieren ließe. Die Amerikanisierung Deutschlands, der Eintausch eigener Hochkultur für Konsumgüter und die Selbstentfaltung auf Kosten sozialer Stabilität lassen junge Rechte nur mit Projektionen einer fragmentierten Vergangenheit zurück. 

Es bleiben die heroischen Postkartenbilder und Statuen eines idealisierten preußisch-deutschen Kaiserreiches, Geschichtsbücher über das Mittelalter, kitschige Heimatfilme, Schlager und Opas verstaubtes Wehrmachtsabzeichen auf dem Dachboden. Dass junge Rechte, denen es ernsthaft um ihr Volk, ihre Heimat und ihr Erbe geht, für impotenten Unionskonservatismus wenig übrighaben und einen förmlich aus der Not geborenen, ungeduldigen Gestaltungsdrang verspüren, ist nicht überraschend. Und dass sie dafür mit bundesdeutschen Konventionen brechen, den antikapitalistischen, revolutionären, heroischen Ideen der Konservativen Revolution näher stehen als der Kohl-CDU und auch mit postmodernen, marxistischen, aber auch anarchistischen, reaktionären und libertären Theorien und Ideen arbeiten, ebenso. 

Es geht ihnen nicht bloß um Form und Konvention, sondern darum, das Fundament, das höhere Ziel, eine alternative Zukunft für Deutschland aufzuzeigen. Hierin liegt das tatsächlich Alternative in der AfD, das einen Ausweg aus inneren Dauerkämpfen und Lösungsansätze für die Zukunft bietet. 



In dem Potenzial ihrer Jugend, die um die nahe Zukunft als Minorität im eigenen Land ohne institutionelle Vertretung und um die Gründe für das Scheitern des Konservatismus weiß und in einer Welt aufwuchs, in der die AfD bereits als Option existierte. Wenig verwunderlich, dass hohe Parteifunktionäre der AfD, deren bürgerlicher Statusdrang offenbar das politische Handeln diktiert, gerade hier „den Stecker ziehen“ wollen.





Das ganze September-Heft mit vielen weiteren hervorragenden Beiträgen gibt es hier

Seine Conclusio ließe sich unter das Motto Gottfried Benns stellen: „Erkenne die Lage! Rechne mit deinen Defekten, gehe von deinen Beständen aus, nicht von deinen Parolen.“




Elite des Mutes: Junge Alternative für Deutschland




Wer es mit der AfD gutmeint, unterstützt nach Kräften die Jungen. Und zwar nicht irgendwelche Jungen, sondern die, die sich in der Jungen Alternative für Deutschland (JA) bekennend für ein besseres, souveränes Deutschland stark machen und dafür so einiges auf sich nehmen, was manch älterem Semester überhaupt nicht bewusst ist. Eine Elite des Mutes, aber auch eine Reflexionselite, auf deren Mut zur kreativen Dissidenz wir stolz sein können. 

Das war, ist und bleibt mein Credo!


Bild oben: Wahlkampf mit Hannes Gnauck in Prenzlau (Brandenburg) 2021,
Bild unten: Wahlkampf mit Simon Dennenmoser in Göppingen (Baden-Württemberg) 2018.