Freitag, März 08, 2024

Gesinnungspolizei im Rechtsstaat?

Die wohl wichtigste Neuerscheinung des Jahres! Mathias Brodkorb: Der Verfassungsschutz als Erfüllungsgehilfe der Politik 




Donnerstag, Februar 08, 2024

Ulrich von Hutten: „Nicht auf den einen ist ihr Schwert gezückt, gegen uns alle kehrt sich der Sturm!“

 




„Nicht auf den einen ist ihr Schwert gezückt, gegen uns alle kehrt sich der Sturm! Sie wollen nicht leiden, daß man über ihre Zwangsherrschaft schreie, sie wollen ihre Machenschaften und Schleichwege nicht aufgedeckt, ihrem Wahnsinn nicht gesteuert, ihrem Wüten keinen Damm entgegengesetzt wissen. Das ist’s, was sie so erbittert, so daß sie nun jede Scham in ihrem Betragen von sich werfen.“ -- Ulrich von Hutten (1488-1523), An alle Deutschen


Freitag, Januar 26, 2024

Hannes Gnauck: AfD muss Auffangbecken politisch Verfolgter sein!



Das Gottfried Benn'sche Diktum "Erkenne die Lage!" hat mein Freund Hannes Gnauck ohne Frage verinnerlicht. Das kommt auch in seinem heutigen AUF1-Interview zum Tragen, um dessen wohlgefällige Verbreitung ich Euch ersuchen möchte!


 






Mittwoch, Januar 24, 2024

Trotz allem Deutschland - Vorbild Hannes Gnauck!


Solange unser Volk noch Söhne hervorbringt, die aus dem Holz des Hannes Gnauck geschnitzt sind, solange ist noch nicht alles verloren! An seiner Geradlinigkeit, seiner Nervenstärke, seiner Charakterfestigkeit mag sich jeder ein Beispiel nehmen. Getreu dem Motto des Dichters Albert Matthäi (1853/55 - 1924): 


Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben, 
an deines Volkes Aufersteh'n; 
Laß diesen Glauben dir nicht rauben, 
trotz allem, allem was gescheh'n. 

Und handeln sollst du so als hinge 
von dir und deinem Tun allein 
das Schicksal ab der deutschen Dinge 
und die Verantwortung wär dein.








Donnerstag, Dezember 14, 2023

Was Günter Maschke schon 1987 den deutschen Konservativen riet!


Aus einem Essay von Günter Maschke, mit dem einprägsamen Titel „Sterbender Konservatismus und Wiedergeburt der Nation“ (1987), ursprünglich vorgesehen für das legendäre Theoriemagazin Criticón:










„Doch kann die Aufgabe ja nur so groß sein, wie die Niederlage vollständig und der Mangel an Bewußtsein über die Lage unter dem neuen Super-Versailles gravierend. Der erste Schritt ist die geistige, ja, die psychische und affektive Lösung vom Unternehmen Bundesrepublik, der zweite der Versuch zu gründlichem Denken. Mit den konservativen Ängstlichkeiten und Bedenklichkeiten, mit diesem vermeintlich realistisch-an-den-Dingen-kleben ist nichts mehr auszurichten. Wie überall kommt auch hier das Große nur aus dem Überschuß, der im konservativen Denken knapp war und heute der Zwangsbewirtschaftung unterliegt. »Ich glaube und bekenne, daß ein Volk nichts höher zu achten hat, als die Würde und Freiheit seines Daseyns… Daß der Schandfleck einer feigen Unterwerfung nie zu verwischen ist… daß ich die falsche Klugheit, mit der sich die kleinen Geister der Gefahr entziehen wollen, für das Verderblichste halte, was Furcht und Angst einflößen konnten.« (Carl von Clausewitz, Bekenntnisschrift, Februar 1812) 


 Am Beginn der Nationwerdung steht häufig der Bürgerkrieg; wenig spricht dafür, daß am Beginn ihrer Wiedergewinnung etwas anderes stehen könnte, da der größte Feind der Nation ein Teil ihrer selbst ist. Das ist keine blutige Wildwest-Romantik, sondern eine plausible Folgerung nach der Recognoszierung des Krisengeländes. Inter faeces et urinam nascimur. Die Konservativen, die mehr als ein Jahrhundert lang ihre Wandlungsfähigkeit unter Beweis stellten und dabei immer die Geprellten waren, blinde, halbblinde oder sehende, weshalb sollte es ihnen nicht gelingen, sich zu opfern, indem sie sich endlich als Konservative abschaffen, um als Nationalrevolutionäre wieder aufzuerstehen? Trotz allem sind sie wohl diejenigen, die die Verkommenheit der gegenwärtigen Gesellschaft noch am besten begreifen, die ihr gegenüber die stärksten Affekte haben. Zum erstenmal haben sie eine reelle Chance: Avantgarde zu sein.“


Ob sie die Chance ergreifen? Die nächsten Jahre werden uns Aufschluß geben. 

Mittwoch, Dezember 06, 2023

IN diesem System läßt sich keine Verteidigungslinie mehr finden!




„Alles, was die Konservativen stört, ist nicht ausschließlich, doch zu einem hohen Grade Ergebnis der De-Nationalisierung, der europäischen Illusion, des Glaubens an den Primat von Wirtschaft und Wohlstand, der gläubigen Hingabe an ein Grundgesetz, das ein Oktroi der Sieger einerseits, eine willige Selbstfesselung der Besiegten andererseits ist. Ersparen wir uns die Kritik der Parteienherrschaft und des Parlaments. Keine Vermassung und kein »Kulturverfall« ohne Zerstörung der nationalen Identität. Kein Erlöschen des sozialen Ethos ohne Diffamierung und Demontage des Staates, der letztlich nur funktionieren kann in einer Nation, die sich selber will. Keine amerikanisierte Massenzivilisation ohne Zerstörung der eigenen Tradition, bei der der bestehende Staat und sein Führungspersonal eifrig mithelfen: weil ja dieses Verhalten Karrierebedingung und Machtgarantie ist. IN diesem System komfortabler und beinahe wollüstiger Schwäche läßt sich keine Verteidigungslinie mehr finden. Jedes kleinere Übel verfügt über genug schlechtes Gewissen, um bald vor dem Druck des sogar erkannten größeren Übels zu kapitulieren. Am Weg der CDU, für viele Konservative immer noch die Inkarnation des kleineren Übels, läßt sich dieses Gesetz der schiefen Ebene überdeutlich zeigen. »Das Gesicht der späten Demokratie, in das Verrat und Ohnmacht ihre Zeichen gegraben haben, ist allzu bekannt. In diesem Zustande sind alle Mächte der Verwesung, alle abgelebten, fremden und feindlichen Elemente herrlich gediehen: seine Verewigung um jeden Preis ist ihr geheimes Ziel.« Zu halten, zu verteidigen, zu bewahren, gibt es hier nichts mehr.“


Günter Maschke, Sterbender Konservatismus und Wiedergeburt der Nation (1987)

Samstag, November 11, 2023

Unterstützen wir die TikTok-Patrioten!

Die Medienmeute warnte ja gerade in den letzten Wochen wieder in rudelhafter Einmütigkeit vor der unheimlichen "TikTok-Strategie" der #AfD. 

Mit Hannes Gnauck und Tomasz M. Froelich sind jetzt auch zwei meiner besten politischen Freunde auch auf TikTok. Viel Spaß beim Folgen!









Freitag, November 10, 2023

Tomasz Froelich „Wir sind rechts und das ist auch gut so!“

Wohltuend klare Kante zeigte mein Freund Tomasz Froelich im Sommer bei seiner Bewerbungsrede für die Europalisten-Aufstellung der AfD in Magdeburg. So stelle ich mir die AfD vor, als Haltungs- und Wahrnehmungselite! So und nicht anders! 






Wir sehen uns im Europawahlkampf 2024! Ich zähl' auf Euch! #TeamFroelich dankt schonmal für jede Unterstützung! 








Dienstag, April 18, 2023

Prophetische Worte von Günter Maschke

Günter Maschke schrieb schon 1987 („Sterbender Konservatismus und Wiedergeburt der Nation“) über den Typus des BRD-„Liberal-Konservativen“: 



„Aus und auf dem Treibsand des Bestehenden wollten sie Bunker bauen, von denen aus ihre Gegenoffensive starten sollte. Sie glaubten, in diesem Bestehenden einen Halt finden zu können. In der losgelassenen Marktwirtschaft einer Volksmasse ohne nationales Bewußtsein, der der Primat der Gesellschaft gepredigt wurde, sollte die Unempfänglichkeit gegenüber Verlockungen der Dekadenz, die Zurückdrängung des Gruppenegoismus, der Widerstand gegen die facilités des Lebensersatzes erblühen. Doch wer für die Marktwirtschaft und das System der Bedürfnisse plädiert, ohne an den Regler dieser expansiven Kräfte zu denken, ohne an eine idée incontestable, der ist zu einem hoffnungslosen Rückzugsgefecht verdammt. Am Ende glaubt er gar, konservativ und national zu sein, wenn er die Festigung der Unterwerfung unter die Vereinigten Staaten propagiert – womit er geistig noch hinter die Friedensbewegung zurückfällt. Denn diese weiß immerhin, daß die Bundesrepublik ein besetztes Land ist, daß sie an einem vielleicht tödlich werdenden Souveränitätsdefekt leidet und daß die Vereinigten Staaten unser Feind sind. Ein Vorsprung an Erkenntnis wird auch dadurch nicht zuschanden, wenn er zu absurden Folgerungen führt.“

 

Donnerstag, Dezember 08, 2022

#Staatsstreich

 "Der Skandal fängt an, wenn die Polizei ihm ein Ende macht."

Karl Kraus: Sprüche und Widersprüche, Erstausgabe, 1909

Selbiges gilt offenbar für den #Staatsstreich.





 

Samstag, April 30, 2022

Genschers Rat


"Hütet Euch vor denen mit den verkniffenen Gesichtern!" pflegte Hans-Dietrich Genscher, der langjährige FDP-Außenminister, immer zu sagen. Was er wohl beim liebreizenden Antlitz von Marie-Agnes Strack-Zimmermann sagen würde? 

 Mein Freund Hannes Gnauck gab der Dame jedenfalls am Freitag die passende Antwort:



 



Genießt es, verbreitet es und schönes Wochenende in die Runde!

Mittwoch, März 30, 2022

Inflationsrate demnächst zweistellig!


Man hätte vor diesem Szenario gewarnt sein können. Aber dann hätte man als BRD-typisches Charakterschwein nicht so mokant wie karrierefördernd sich über Contrarians, Truther und Wingnuts erheben können. 






Cassandra hat Recht behalten!

Mittwoch, März 09, 2022

Nicht die Migranten, die BRD-Rentner und -Pensionäre machen Euch das Leben zur Hölle!


Frieren um Putin in die Knie zu zwingen? 

Im Dunkeln sitzen für das Klima? 

Grausames Test-, Masken-, und Impfzwang-Regime bis ans Ende aller Tage? 

Es sind NICHT die Migranten-Milieus, die bei all dem Blödsinn Hurrah brüllen bis zur Besinnungslosigkeit! 

Es sind die BRD-sozialisierten westdeutschen Rentner, und als Steigerungsform die BRD-sozialisierten westdeutschen Pensionäre, die gegenüber Umfrage-Instituten und an Wahlurnen ihre ganze sadistisch-satanische Niedertracht und Verkommenheit ausleben! 

Die AfD muss die Fronten völlig neu ziehen. 

Die beiden großen transformationskritischen Anti-"Great Reset"- und Anti-Globo-Homo-Eliten-Milieus in Deutschland sind Ausländer im Westen und Ostdeutsche im Beitrittsgebiet. Das sind auch diejenigen, bei denen keine rechte Nuklearkriegsbegeisterung sich einstellen will. 

Dulce et decorum pro "Westliche Wertegemeinschaft" mortem ist am ehesten Parole für hirnfrei geboosterte Lebensleistungs-Simulanten, die ihrerseits die Generation ihrer Eltern, die sich den Arsch aufgerissen hatten, damit es diese Nachkriegsbratzen "einmal besser haben" mit Vergangenheitsbewältigungsterror am "Nasenring" (A. Mohler) durch die Manege führten, demütigten und ihnen noch ins Grab hinterherspuckten. Aber jetzt will man sich plötzlich aufs Senioritätsprinzip berufen! 

Jetzt ist der Spucknapf Kriegsgeneration, deren Wiederaufbauleistung man nie anerkannte und deren Opfer man verhöhnte, nicht mehr da, da verlagert man seine triebhafte Bösartigkeit eben darauf, den Jungen das Leben zur Hölle zu machen. 

Mein Geduldsfaden ist gerissen. 

Es wird Zeit, dieser westdeutschen Generation gegenüber die Glacéhandschuhe auszuziehen.

Dienstag, Februar 22, 2022

Der Fall Madison Cawthorn - Schafft die globalistische Linke die Demokratie in den USA restlos ab?


Nicht nur in BRD und EUropa, auch in den Vereinigten Staaten will das verbrecherische Linkstum die Demokratie abschaffen: durch einen Winkeladvokatentrick soll der junge republikanische Kongreß-Abgeordnete Madison Cawthorn in North Carolina vom Stimmzettel ferngehalten werden, also an der Ausübung seines passiven Wahlrechts gehindert werden. Hier ist er im Interview bei Tucker Carlson:

 



Mittwoch, Februar 16, 2022

Bei der Krise in der Ukraine geht es nicht um die Ukraine. Es geht um Deutschland!

 

„Die öffentliche Meinung steht also fest hinter Nord Stream, was erklärt, warum sich Washington für einen neuen Ansatz entschieden hat. Sanktionen werden nicht funktionieren, also ist Uncle Sam zu Plan B übergegangen: Eine externe Bedrohung schaffen, die groß genug ist, damit Deutschland gezwungen wird, die Eröffnung der Pipeline zu blockieren. Ehrlich gesagt riecht die Strategie nach Verzweiflung, aber Sie müssen von Washingtons Beharrlichkeit beeindruckt sein. Sie könnten am Ende des 9. um 5 Runden zurück sein, aber sie haben noch nicht das Handtuch geworfen. Sie werden es noch einmal versuchen und sehen, ob sie Fortschritte machen können.“

Dienstag, Februar 08, 2022

Die AfD braucht eine gänzlich andere Medienarbeit



Konflikt Magazin-Herausgeber Erik Ahrens erläutert in seiner gestrigen Montags-Kolumne, was die AfD aus der Affaire um die linksradikale Innenministerin Nancy Faeser für Lehren ziehen sollte. Zentral scheint mir dies zu sein:





Erst gestern erschien bei der welt online ein reißerischer Anti-AfD-Artikel des 1993 geborenen Journalisten Frederik Schindler. Schindler, der bis 2019 regelmäßig bei der taz u.a. zu »LGBT-Politik« veröffentlichte, spricht dort bereits im Untertitel in Bezug auf Helferich von »Nazi-Chats« und zitiert später im Text einen anscheinend anonymen Delegierten mit den unbelegten Worten »Glückwunsch, Herr Schafrichter!« in Richtung Helferich. Ein naheliegender Schluss aus solchen medialen Angriffen ist, statt der Welt und anderen Presseorganen desselben Verlagshauses in Zukunft zuerst Medien wie konflikt oder unseren Kollegen aus der alternativen Medienwelt Interviews anzubieten. Die derzeit noch beschränkte Reichweite wird sich dadurch sehr schnell ausweiten: Dies lässt sich geschichtlich etwa bei der taz nachvollziehen, die Ende der 1970er-Jahre als dezidiert grünes Alternativmedium gegründet wurde – und das auf einem beinahe karikaturesk unterirdischen Niveau – und heute als zentrales Organ eines ganzen politischen Milieus fungiert.

Ich kann das aus eigener Erfahrung nur unterstreichen. Man müsste, wie schon oft eingefordert, auch Exklusiv-Meldungen, Interviews, Initiativen, Hintergrundgespräche, Übertragungsrechte von Podiumsdiskussionen, Vorträgen etc. exklusiv über den durchaus bunten Strauß alternativer Medien spielen. Dabei kann man durchaus variieren. Auch in den schon oft folgenlos angekündigten Aufbau alternative Formate ist zu investieren, Ansätze dazu gibt es überall, aber es bleibt nicht selten Stückwerk, weil es nie von denen getragen wird, die über die Ressourcen Verfügungsmacht haben, deren politischer Gestaltungswille aber weit hinter ihrer sozialen Prestigesucht zurückbleibt. 

Öffentlich-rechtliche Tribunale sind grundsätzlich zu boykottieren. Wo journalistisches Ethos noch etwas gilt, ich nenne hier Servus TV mit seinen Talk-Formaten, ist auch der Platz, um für die Konzepte und Ideen der AfD zu werben. Nicht im Jammersound beklagen, dass man nicht bei Will aufs Sofa darf, was eh keine Sau interessiert, sondern von vorneherein diesen feindlichen Medien sich selbst gar nicht erst zum Fraß vorwerfen, das muss die Devise sein!

Markiert und ein für allemal politisch tot sollte zudem sein, wer innerparteiliche Machtkämpfe über Mainstream-Medien austrägt. Hier muss die AfD-Basis noch gehörig ihren Thymos nach oben regulieren. Aber das ist ein anderes Thema ... 

Sonntag, Februar 06, 2022

Die AfD muss jünger und östlicher werden, dann gewinnt sie die Zukunft. Auf keinen Fall rheinischer und "mittiger"!

Meine heutige Sonntags-Mail: 


Liebe Mitstreiter, 

mein Ex-Chef Meuthen hat gemacht, was ich schon lange (seit Sommer 2020) prognostiziert habe, nämlich sich auf sehr unschöne Art und Weise aus dem Staub. Wie nun weiter mit der AfD? 

Dazu empfehle ich zwei sehr anregende und kluge Gespräche aus dem Netz. 



Ceterum censeo: Die AfD muss jünger und östlicher werden, dann gewinnt sie die Zukunft. Auf keinen Fall rheinischer und "mittiger"! 

Was wir etwa in Brandenburg und Sachsen-Anhalt für hervorragende und vor allem charakterstarke junge Köpfe haben, pars pro toto seien Hannes Gnauck und Ulrich Siegmund genannt, seht Ihr hier und hier.



Videos gerne weiterverbreiten! In diesem Sinne beste Sonntagsgrüße, 

             Euer DDH 


P.S.: Schonmal Termin vormerken: Am Samstag, den 19. März, kommt Ulrich Siegmund nach Göppingen!

Montag, Januar 31, 2022

Lasst einfach die Realität ihren Job machen!


Max Erdinger in Hochform

„Es ist Krieg. Und ein Krieg muß gewonnen werden. Mit jedem Tag in dieser „Pandemie“, an dem immer mehr Bürger ihr Vertrauen in die Politik und ihre Medienbüttel verlieren, erledigt sich auch die Effektivität der medialen Diffamierung der AfD von selbst. Immer mehr Bürger wollen endlich wissen, was wirklich stimmt. Die richtigen Antworten liefert ihnen am ehesten noch die AfD. Deshalb ist es von essentieller Bedeutung, daß die AfD sagt, was ist, anstatt sich zu überlegen, was sie wohl mit welchen Worten genau sagen müsste, um die Gefangenen in der Illusion dort abzuholen, wo sie gern stehen bleiben würden. Immer mehr Bürger nehmen den Abgleich zwischen dem, was ihnen erzählt wird, und dem, was tatsächlich zutrifft, selbst vor. Laßt einfach die Realität ihren Job machen.“