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Donnerstag, Februar 08, 2024

Ulrich von Hutten: „Nicht auf den einen ist ihr Schwert gezückt, gegen uns alle kehrt sich der Sturm!“

 




„Nicht auf den einen ist ihr Schwert gezückt, gegen uns alle kehrt sich der Sturm! Sie wollen nicht leiden, daß man über ihre Zwangsherrschaft schreie, sie wollen ihre Machenschaften und Schleichwege nicht aufgedeckt, ihrem Wahnsinn nicht gesteuert, ihrem Wüten keinen Damm entgegengesetzt wissen. Das ist’s, was sie so erbittert, so daß sie nun jede Scham in ihrem Betragen von sich werfen.“ -- Ulrich von Hutten (1488-1523), An alle Deutschen


Freitag, Januar 26, 2024

Hannes Gnauck: AfD muss Auffangbecken politisch Verfolgter sein!



Das Gottfried Benn'sche Diktum "Erkenne die Lage!" hat mein Freund Hannes Gnauck ohne Frage verinnerlicht. Das kommt auch in seinem heutigen AUF1-Interview zum Tragen, um dessen wohlgefällige Verbreitung ich Euch ersuchen möchte!


 






Mittwoch, Januar 24, 2024

Trotz allem Deutschland - Vorbild Hannes Gnauck!


Solange unser Volk noch Söhne hervorbringt, die aus dem Holz des Hannes Gnauck geschnitzt sind, solange ist noch nicht alles verloren! An seiner Geradlinigkeit, seiner Nervenstärke, seiner Charakterfestigkeit mag sich jeder ein Beispiel nehmen. Getreu dem Motto des Dichters Albert Matthäi (1853/55 - 1924): 


Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben, 
an deines Volkes Aufersteh'n; 
Laß diesen Glauben dir nicht rauben, 
trotz allem, allem was gescheh'n. 

Und handeln sollst du so als hinge 
von dir und deinem Tun allein 
das Schicksal ab der deutschen Dinge 
und die Verantwortung wär dein.








Montag, November 01, 2021

Der Volksanwalt legt den Finger in die Wunde!


Wohltuend und befreiend: Diesen Vortrag von Dubravko Mandic sollten sich viele in der AfD zu Gemüte führen! Dringend! 

Wir müssen selbstbewusster werden! Und ja: Wir brauchen eine härtere innerparteiliche Gangart mit Zersetzern und Systemtrotteln! Zieht die Glacéhandschuhe aus!

 

Freitag, Oktober 29, 2021

Die Generationenfrage: Das tatsächlich Alternative in der AfD ist ihre Jugend



Im österreichischen Magazin "Freilich", welches eine gewisse Meinungsführerschaft im "Dritten Lager" der Alpenrepublik für sich beanspruchen kann, betrachtete Marvin T. Neumann mit preußisch scharfem Blick für die Wirklichkeit unlängst derzeitige Situation der AfD, ihre Genese und die ihrer parteipolitischen Vorläufer sowie die möglichen Zukunftsszenarien der „vermutlich letzten deutschen Rechtspartei":

Er kommt wie ich zu dem Schluss, dass die positiven Impulse, die insbesondere von der Parteijugend ausgehen, dringend einer Stärkung bedürfen, um die seit zwei Jahren durch einen dysfunktionalen und in seiner mehrheitlichen personellen Zusammensetzung destruktiven Bundesvorstand aus dem Tritt geratene Partei wieder zu konsolidieren. Dazu ist es aber eben zunächst einmal vonnöten, sich ein realistisches Lagebild zu verschaffen, welches doch erheblich abweicht vom immer wiedergekäuten Seim "liberalkonservativer", verzweifelt um Akzeptanz beim Establishment buhlender West-AfD-Funktionäre, ihrer surrealen Befindlichkeiten, abgestandenen "Bonner Republik"-Phrasen und clownesk aus der Zeit gefallenen Westbindungs-Idiosynkrasien. Neumann konstatiert:


Die Generationenfrage, die von linksliberaler Seite in kulturrevolutionärer Manier gestellt wird, ist auch für die Rechte nicht unbeachtlich. 

Während „der Boomer“ für die linksgrüne Bürgijugend durch „unethisches Konsumieren“ das Klima ruiniert und dem progressiven Ideal des liberalen Universalismus nicht gerecht geworden ist, ist für junge Patrioten die Frage zu stellen, was genau die Nachkriegsgenerationen geschaffen oder von der Überlieferung der Vorfahren bewahrt haben, das sich heute überhaupt noch konservieren ließe. Die Amerikanisierung Deutschlands, der Eintausch eigener Hochkultur für Konsumgüter und die Selbstentfaltung auf Kosten sozialer Stabilität lassen junge Rechte nur mit Projektionen einer fragmentierten Vergangenheit zurück. 

Es bleiben die heroischen Postkartenbilder und Statuen eines idealisierten preußisch-deutschen Kaiserreiches, Geschichtsbücher über das Mittelalter, kitschige Heimatfilme, Schlager und Opas verstaubtes Wehrmachtsabzeichen auf dem Dachboden. Dass junge Rechte, denen es ernsthaft um ihr Volk, ihre Heimat und ihr Erbe geht, für impotenten Unionskonservatismus wenig übrighaben und einen förmlich aus der Not geborenen, ungeduldigen Gestaltungsdrang verspüren, ist nicht überraschend. Und dass sie dafür mit bundesdeutschen Konventionen brechen, den antikapitalistischen, revolutionären, heroischen Ideen der Konservativen Revolution näher stehen als der Kohl-CDU und auch mit postmodernen, marxistischen, aber auch anarchistischen, reaktionären und libertären Theorien und Ideen arbeiten, ebenso. 

Es geht ihnen nicht bloß um Form und Konvention, sondern darum, das Fundament, das höhere Ziel, eine alternative Zukunft für Deutschland aufzuzeigen. Hierin liegt das tatsächlich Alternative in der AfD, das einen Ausweg aus inneren Dauerkämpfen und Lösungsansätze für die Zukunft bietet. 



In dem Potenzial ihrer Jugend, die um die nahe Zukunft als Minorität im eigenen Land ohne institutionelle Vertretung und um die Gründe für das Scheitern des Konservatismus weiß und in einer Welt aufwuchs, in der die AfD bereits als Option existierte. Wenig verwunderlich, dass hohe Parteifunktionäre der AfD, deren bürgerlicher Statusdrang offenbar das politische Handeln diktiert, gerade hier „den Stecker ziehen“ wollen.





Das ganze September-Heft mit vielen weiteren hervorragenden Beiträgen gibt es hier

Seine Conclusio ließe sich unter das Motto Gottfried Benns stellen: „Erkenne die Lage! Rechne mit deinen Defekten, gehe von deinen Beständen aus, nicht von deinen Parolen.“