Tuesday, July 01, 2008

Suche Libertäres - biete Konservatives

Wer mir schon immer einmal etwas Gutes tun wollte, hat jetzt dank einer innovativen Einrichtung bei Amazon.de die Gelegenheit dazu. Einfach meinen Wunschzettel anklicken!

Der Sommer ist da und manch einer ist noch auf der Suche nach einer passenden Reiselektüre. Hier verweise ich gerne auf meine "must read"-Empfehlungen für bibliophile Freiheitsfreunde.

Den rechtslibertären Kobolden, die sich gelegentlich in meinen Kommentarspalten verewigen, biete ich gerne an, sich aus meinem reichhaltigen Fundus rechtskonservativer und "nationalliberaler" Bücher zu bedienen. Bei Interesse einfach eine Mail an ddhennig [at] gmx.de schicken und Ihr bekommt die Liste der verkäuflichen Bücher zugesandt. Alle sind noch gut bis sehr gut erhalten und stark preisreduziert!

7 comments:

Marc Aurel said...

"Was gerade gelesen wird": Todenhöfer. Oh mein Gott! Jetzt mutierst Du also zum Terroristenversteher? Wann dürfen wir bei Dir Elogen auf Ulrike Meinhof lesen? Ich warte schon!

Dominik Hennig said...

@Marc Aurel: Der Terroristenversteher bist doch Du! Du unterstützt die Bush-Cheney-Junta!

Todenhöfer hat Recht!

Dominik Hennig said...

Und wie er Recht hat!

Libertarian said...

Jürgen Todenhöfer - Noninterventionist

Marco said...

Sorry, Domini, wer es nötig hat in seinem Blog über drei Beiträge gegen die bösen Rechtslibertären zu giften, der verkauft wohl mehr als nur ein paar Bücher von sich ...

Man, es gibt doch auch eher linke Libertäre, die zumindest soviel Verstand besitzen zu begriefen, dass die "Bedrohung" nicht von irgendwelchen Rechten und schon gar nicht von individuell-kulturell rechtsgeprägten Libertären ausgeht, sondern vom Staat, von den Mächtigen. Und die sind alles andere als "rechts". Sicher, je weiter man das von links betrachtet, ändert sich diese Einschätzung natürlich. Aber lass uns doch soweit übereinkommen, dass das Problem der staatlicher Zwang und Gewalt sind, unabhängig davon mit welcher Ideologie diese gereftfertig werden. Darum sollte es gehen.

scrutograph said...

Es gibt sogar welche, die erkennen, dass Zwang und Gewalt von Gruppen ausgehen kann, die nicht das Etikett "Staat" aufkleben haben. Was bin ich dann damit?

Non-Interventionismus ist eine untergegangene Attitüde der amerikanischen Konservativen - War mal ultrarechts.

"Rechts" und "Links", das ist Nebelwerferei, was bringt das denn in den Debatten, die heute anstehen?

Anonymous said...

Rufst Du Deine Mails auch ab?