Thursday, September 22, 2011

Das Lips Institute setzt die Segel

Und dann heißt es "Volle Kraft voraus!". Angekündigt wurde das Auslaufen des Schiffes ja schon vor längerer Zeit, jetzt ist es endlich so weit. Man könnte auch sagen: Die Zeit ist reif für eine Bewegung für gesundes Geld, in Europa ebenso wie in Amerika. Das Lips Institute - in ehrendem Angedenken an den großen Freiheitsdenker und Nestor der Goldstandard-Bewegung Ferdinand Lips gegründet - wird zu einer Verbreitung der Idee eines Geldes der Freiheit und eines Währungssystems des Friedens sein Scherflein beitragen und lädt herzlich dazu ein, in Zukunft mit uns gemeinsam nach Auswegen aus der Schein-Geld-Falle zu suchen. Institutsleiterin Barbara Lips, die Tochter von Ferdinand Lips, gab dazu unlängst auf der GATA Konferenz in London ein bemerkenswertes Interview:

3 comments:

Meinrad said...

Das ist schon mal sehr schön, aber ich möchte daran erinnern, dass es mit einem wie auch immer gearteten "Goldstandard" nicht getan sein wird! Wir müssen das Geldwesen komplett entstaatlichen!

Viel Erfolg für das Lips Institute!

Carlo Maldini said...

Ja stimmt, das war doch schon mal für 2009 angekündigt , wenn ich mich recht entsinne.

Dominik Hennig said...

Noch ein schönes Zitat zum Wesen und Zweck von Zentralbanken:

„Überall auf der Welt sind die Zentralbanken in Wirklichkeit Inflationsmaschinen, und sie haben sehr wenig Interesse an stabilem Geld. Tatsächlich, und vor allem in den USA, ist die Zentralbank eine Erfindung der Banken. Sie hoben sie aus der Taufe, gaben ihr eine Lobby und, de facto, kontrollieren sie. Der Zweck einer Zentralbank ist nicht der Schutz der Währung, sondern der Schutz des Bankensystems und seiner Gewinne.“ – Ferdinand Lips, „Die Gold Verschwörung. Ein Blick hinter die Kulissen der Macht von einem Privatbankier aus der Schweiz“